Tag der klementinischen Gemeinschaft 2018

Am Freitag, dem 14. September 2018, trafen sich wieder zahlreiche Altklementiner zu ihrer jährlichen Zusammenkunft im Hotel „Zum braunen Hirchen“ in Bad Driburg, um ihre satzungsgemäße Mitgliederversammlung des Förderverein St. Klemens e.V. abzuhalten und anschließend mit dem Bus nach Belecke zu fahren. Der Förderverein hatte im Verlauf des Jahres 4.000 Euro zur Restaurierung seines ehemaligen, aus der Gründerzeit des Studienheimes St. Klemens in Belecke stammenden Gotteshauses, der Kreuzkapelle, gespendet. Im August dieses Jahres war die Restaurierung der Kapelle abgeschlossen, und so hatte man mit dem Pfarrer von Belecke/ Warstein, Markus Gudermann, vereinbart, auch am 14. September mit einer Heiligen Messe die Wiederbenutzung der Kapelle zu feiern. Da Dr. Rainer Hohmann sich zu einer Studienfahrt in Armenien befand, feierte Domvikar Hans Jürgen Rade aus Paderborn in Vertretung mit den Klementinern die Eucharistie in der Kapelle.

Altklementiner an der Kreuzkapelle Belecke

Zuvor besichtigten die Klementiner das an der Pfarrkirche in Belecke gelegene Propsteimuseum, welches einzigartige Objekte aus der ehemaligen Benediktinerabtei Grafschaft im Sauerland unter seinem Dach beherbergt. Anschließend fuhr man nach Niederbergheim, um in dem wunderbar gelegenen Hofrestaurant und Café „Loags Hof“ Kaffee und selbst gemachten Kuchen zu geniessen. Nach diesem angenehmen Aufenthalt fuhr man zurück nach Belecke zur Heiligen Messe, an der auch Klementiner aus der näheren Umgebung teilnahmen. Nach der Messe versammelte sich die illustre Schar vor der Kapelle zum Pressefoto. Anschließend enthüllte der Vorsitzende eine vom Förderverein vor der Kapelle angebrachte Infotafel zur Geschichte des Studienheimes St. Klemens in Belecke. Pfarrer Gudermann bedankte sich im Namen der Gemeinde für die geleistete Spende und auch für die sinnvolle Infotafel, die nicht nur den Belecker Bürgern sondern auch anderen Interessenten die Geschichte St. Klemens nahebringen sollte.

Vorstellung der neuen Hinweistafel durch Pfr. Gudermann (m), die vom Förderverein finanziert worden ist

Info-Tafel

Nach der feierlichen Enthüllung der Infotafel begab sich die klementinische Schar wieder auf den Rückweg nach Bad Driburg, um dort im Hotel „Zum braunen Hirschen“ den Tag mit einem sehr guten Abendessen und freundschaftlichen Gesprächen ausklingen zu lassen. Es wurde vereinbart, sich auch im nächsten Jahr wieder zu treffen. Geplant ist, bis dahin auch eine Info-Tafel am Rad- und Wanderweg vor dem Driburger Klemensheim anbringen zu lassen.

Zu den Renovierungsarbeiten an der Kreuzkapelle in Belecke siehe:

http://www.belecke.de/16-aktuelles/1858-renovierungsarbeiten-an-der-kreuzkapelle-beginnen-lange-geschichte-der-kapelle


Förderverein hat die Anlagen an der Marienkapelle pflegen lassen

(Nov. 2018) Dem Förderverein St. Klemens e.V. ist der Zustand der Marienkapelle am Klemensheim in Bad Driburg seit Jahren ein großes Anliegen. Der neue Eigentümer - die Weberhaus Nieheim gGmbH - sorgt für Pflege von Friedhof und Kapelle. Doch der Hang vor der Kapelle und die Wiese unterhalb der Kapelle wurden in den letzten Jahren sich selbst überlassen. Der Förderverein hat sich dieser unschönen Situation nun angenommen: Ein örtliches Gartenbauunternehmen wurde beauftragt, die wild gewachsene Gebüsche zurückzuschneiden und die Wiese gründlich zu mähen. Alles macht jetzt einen gepflegten Eindruck und kann im nächsten Frühling wieder ausschlagen und gedeihen.

Marienkapelle am Hoppenberg. Zustand nach den Pflegearbeiten


Gräbersegnung auf dem Waldfriedhof am 26 Okt. 2018

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Gräbersegnung auf dem Waldfriedfriedhof in Bad Driburg

Am 26. Okt. 2018 traf sich eine kleine Schar von Klementinern mit Pastor Dr. Rainer Hohmann auf dem Waldfriedhof von St. Klemens an der Marienkapelle zur alljährlichen Gräbersegnung der sich dort befindlichen Gräber von ehemaligen Mitarbeitern, Lehrern und Schwestern Bernhard Zimmermanns. Domvikar Hohmann gestaltete die Liturgie und hielt auch eine kleine Ansprache. Pflanzschalen und Grablichter wurden vor der Andacht auf den Gräbern platziert.

Man schritt von der Kapelle dann zu den Gräbern, wo vor der Andacht schon Pflanzschalen und Grablichter platziert worden waren. Pastor Hohmann segnete die Gräber und sprach Gebete. Zum Schluss sang die kleine Schar noch ein Marienlied und verabschiedete sich pietätvoll von den Toten.

Man begab sich zum Abschluss des Tages anschließend noch ins Cafe Heyse, um bei Kaffee und Kuchen das Zusammensein zu beschließen.